Frühlingsklänge

Insgesamt 9 Sonaten für Violine und Klavier schrieb Ludwig van Beethoven. Die beiden vielleicht bekanntesten Sonaten darunter sind die Frühlingssonate und die Kreutzersonate. Der Beiname Frühlingssonate stammt nicht von Beethoven, sondern ergab sich im Laufe der Zeit von selbst: beschreibt er doch treffend den Charakter dieses unbeschwerten und frohen Stückes.
Auch die nur wenig später komponierte Kreutzersonate ist ein Werk überbordender Spielfreude und Energie. Das dreisätzige Werk widmete Beethoven dem Violinvirtuosen Rodolphe Kreutzer, der es aber selbst nie aufführte und gar als unspielbar bezeichnete. Heute gehört die Sonate, die sowohl dem Geiger als auch dem Pianisten ein Höchstmaß an Virtuosität abverlangt, zu den meist gespielten und beliebtesten Violinsonaten.
Ergänzt wird das Programm durch Robert Schumanns zauberhafte Fantasiestücke.

 

Ludwig v. Beethoven (1770-1827):
Sonate Nr. 5 F-Dur op.24  – Frühlingssonate
Allegro
Adagio molto espressivo
Scherzo. Allegro molto
Rondo. Allegro ma non troppo

Robert Schumann (1810-1856):
Fantasiestücke
Zart und mit Ausdruck
Lebhaft, leicht
Rasch und mit Feuer
_____________________

Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Sonate Nr. 9 A-Dur op.47  – Kreutzersonate
Adagio sostenuto – Presto
Andante con variazioni
Presto

Credits © 2017 Violosophy . Powered by WordPress. Theme by Viva Themes